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Immer häufiger berichten seriöse Medien über die Schadstoffbelastung in unterschiedlichsten Produkten. Vor allem in den Produktionsstätten in fernen Ländern gibt es nach wie vor oft nur ein geringes Problembewusstsein. Gerade hat der Bayerische Rundfunk wieder mehrfach über dieses Thema berichtet ("Blei, Formaldehyd & Co. - Die größten Risiken" und "Gefährliches Spielzeug. Getestet und durchgefallen"). Die gesetzlichen Grenzwerte liefern teilweise keine sinnvollen Handlungsrichtlinien. Im Artikel des BR heisst es daher "...Viele Schadstoffe, die die Tester immer wieder in Spielzeug finden, stehen in Verdacht, Krebs zu erzeugen oder die Fortpflanzungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Manche dünsten aus, werden also eingeatmet, andere gelangen über Haut und Mund in den Körper der Kinder. Längst nicht alle Schadstoffe sind nach Expertenmeinung hinreichend reglementiert. Grenzwerte sind teilweise zu hoch oder gar nicht vorhanden..." Im Artikel findet sich auch eine gute Übersicht, über problematische Schadstoffe.
Wir beschäftigen uns seit Jahren mit diesem Themenkreis und haben umfangreiches Know How und eigene Grenzwertkataloge und Prüfabläufe erarbeitet, die Produktsicherheit herstellen. Gehen Sie sicher, dass Ihre Werbeartikel nicht zu Problemartikeln werden. Sprechen Sie mit uns.

Die 'tagesschau' berichtet auf ihrer Webseite über ein sehr interessantes Untersuchungsergebnis: Die Universität Frankfurt hat in einer Studie nachgewiesen, dass Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen Substanzen belastet ist. Die Werte liegen deutlich höher als bei Wasser aus Glasflaschen. Experten warnen in Anbetracht der Ergebnisse vor möglichen Schäden für die Gesundheit. Besonders gefährdet seien Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder. Behörden halten sich mit Wertungen bislang zurück. Die 'tagesschau' schreibt weiter:
"... Gesundheitliche Bedenken gegenüber den Flaschen gibt es schon länger. Doch Zulieferer aus der chemischen Industrie, Interessenverbände und die großen Nahrungsmittelkonzerne wehren sich seit Jahren gegen kritische Stimmen und berufen sich auf gesetzliche Grenzwerte."
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Düsseldorf - C&A hat bei Tests Schadstoffe in Babyschuhen entdeckt - und muss nun Tausende Lederschuhe aus dem Verkehr ziehen. Der Modekonzern habe sich nach dem Fund der Substanz Chrom entschieden, 15.000 bereits verkaufte Krabbelschuhe zurückzurufen, teilte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag mit. Der Konzern bittet die Kunden, die Ware nicht zu verwenden. Die Produkte würden ersetzt oder der Kaufpreis erstattet. (...lesen Sie hier weiter. Click!)
Unternehmen, die nicht durch geeignete Maßnahmen sicherstellen, dass Produkte die mit ihrem Namen oder Logo gekennzeichnet sind (auch Werbeartikel!) schadstofffrei sind, oder zumindest unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen, handeln riskant.
Aktuelle Untersuchungen der Stiftung Warentest zeigen es wieder: Viele Spielsachen sollten gar nicht in Kinderhände.
Der Bayerische Rundfunk berichtet heute wieder über Untersuchungen von Stiftung Warentest, die unsere Erfahrungen bestätigen. Wir haben in den letzten Monaten immer wieder darüber berichtet, welche Risiken in Produkten (insbesondere aber nicht nur aus Fernost) stecken, wenn es kein schlüssiges Qualitätssicherungssystem über die gesamte Prozesskette gibt.
Stiftung Warentest (test, November 2010) hat insgesamt 50 Spielzeuge für Kinder unter drei Jahren getestet. Das Ergebnis: Nur acht von 50 Spielzeugen sind nicht mit Schadstoffen belastet. Zwei Drittel der Spielzeuge sind sogar stark oder sehr stark belastet. Einige weisen gravierende Sicherheitsmängel auf, auch Produkte mit den unabhängigen Prüfzeichen GS, LGA oder TÜV Proof.
Unternehmen, die nicht durch geeignete Maßnahmen sicherstellen, dass Produkte die mit ihrem Namen oder Logo gekennzeichnet sind (auch Werbeartikel!) schadstofffrei sind, oder zumindest unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen, handeln riskant.

Kinder lieben Spielzelte. Dort kann man sich wunderbar verstecken, spielen oder träumen. Doch wie sieht es mit der Schadstoffbelastung von 13 aktuellen Modellen aus? Das Magazin Öko Test hat getestet (click hier!).
Wir weisen aufgrund unserer eigenen Test bei einer Vielzahl von Werbeartikeln seit einiger Zeit auf die Gefahren hin, die sich ergeben können, wenn keine geeigneten Vorgaben formuliert und kontrolliert sind. Die Ergebnisse von Ökotest bestätigen unsere Erfahrungen: Fast die Hälfte der getesteten Spielzelte wurde mit 'mangelhaft' oder 'ungenügend' bewertet!
Zwei der getesteten Spielzelte waren so stark mit Schadstoffen belastet, dass sie eigentlich nicht verkauft werden dürften. So übersteigt der Gehalt der organischen Verbindung Cyclohexanon den gestetzlichen Grenzwert gleich um das 170fache und auch die Werte des aromatischen Amins p-Aminoazobenzol, sowie krebserregender polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) lagen in Produkten über den gesetzlichen Höchstwerten.
Unternehmen, die nicht durch geeignete Maßnahmen sicherstellen, dass Produkte die mit ihrem Namen oder Logo gekennzeichnet sind (auch Werbeartikel!) schadstofffrei sind, oder zumindest unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen, handeln riskant.
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